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Mutmaßlicher Brandstifter bei OpenAI-Chef hatte offenbar KI-Existenzängste

OpenAI-CEO Sam Altmans Haus wurde mit einer Brandwaffe angegriffen. Der Verdächtige war offenbar Mitglied im Discord-Server der „Pause AI“-Bewegung und warnte in Online-Beiträgen vor dem Aussterben der Menschheit durch KI. Die Bewegung distanziert sich vom mutmaßlichen Täter.

Read full article about: OpenAI-Mitarbeiter erklärt Nutzungslimits der neuen ChatGPT-Pro-Pläne

OpenAI hat kürzlich sein Bezahlangebot um einen 100-Dollar-Plan erweitert. Allerdings war nicht klar, wie sich die Nutzungslimits genau vom existierenden 200-Dollar-Plan unterscheiden. OpenAI-Mitarbeiter Thibault Sottiaux macht es jetzt noch etwas komplizierter, indem er versucht zu erklären, was die Zahlen auf der Preisseite tatsächlich bedeuten.

Laut Sottiaux bietet der 100-Dollar-Plan mindestens die zehnfache Plus-Nutzung, der 200-Dollar-Plan mindestens die zwanzigfache. Beide Werte gelten bis zum 31. Mai dank eines temporären 2x-Nutzungsboosts. Beim 200-Dollar-Plan sei das keine Neuerung: Der Plan habe diesen Boost bereits seit Februar, was aber bisher nicht explizit dokumentiert worden sei.

Die Verwirrung entstand, weil OpenAIs Preisseite "5x oder 20x Nutzung" angab. Viele Nutzer nahmen laut Sottiaux wegen einer falschen Auszeichnung auf der Preisseite an, der 2x-Boost würde beide Werte verdoppeln, also auf zehnfach und vierzigfach. Tatsächlich war die "20x" aber bereits der gebooste Wert des 200-Dollar-Plans, während "5x" den Basiswert des günstigeren Plans darstellte.

Wenn der Boost Ende Mai ausläuft, dürften die Mindestwerte entsprechend auf die fünffache beziehungsweise zehnfache Plus-Nutzung sinken. Sottiaux nennt diese Basiswerte allerdings nicht direkt.

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Read full article about: Anthropic sucht bei christlichen Religionsführern Rat für Claudes moralisches und spirituelles Verhalten

Anthropic hat Ende März rund 15 christliche Führungspersonen aus katholischen und protestantischen Kirchen, Wissenschaft und Wirtschaft zu einem zweitägigen Gipfel eingeladen. Laut Washington Post suchte das 380 Milliarden Dollar schwere Start-up Rat, wie es das moralische und spirituelle Verhalten seines Chatbots Claude steuern soll. Themen waren unter anderem der Umgang mit trauernden oder selbstgefährdeten Nutzern und die Frage, ob eine KI als "Kind Gottes" gelten könne.

Teilnehmer wie der katholische Priester Brendan McGuire und die Notre-Dame-Professorin Meghan Sullivan zeigten sich vom ehrlichen Interesse des Unternehmens überzeugt. Einige Anthropic-Mitarbeiter wollten laut einem Teilnehmer nicht ausschließen, dass sie einer KI gegenüber eine moralische Pflicht haben könnten. Das Treffen war das erste einer geplanten Reihe mit Vertretern verschiedener religiöser und philosophischer Traditionen.

Es zeigt sich wieder einmal, dass Anthropic dazu neigt, in einem KI-Modell mehr zu sehen als ein Stück Technologie. Damit ist das Unternehmen nicht allein: Auch OpenAI-CEO Sam Altman nutzte in der Vergangenheit spirituelle Metaphern. Er sagte etwa, dass OpenAI versuche, "magische Intelligenz im Himmel" zu entwickeln, und dass er sich "auf der Seite der Engel" fühle.

US-Start-up Arcee AI fordert mit offenem 400B-Modell chinesische KI-Labore heraus

Das Start-up Arcee AI hat mit Trinity-Large-Thinking ein offenes Reasoning-Modell veröffentlicht, das bei Agenten-Aufgaben mit Claude Opus konkurrieren soll. Das Unternehmen steckte dafür rund die Hälfte seines gesamten Risikokapitals in das Projekt.

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Gemma 4 ausprobieren: Googles neue KI läuft direkt auf dem Handy

Googles neues Open-Source-Modell Gemma 4 verarbeitet Text, Bilder und Audio komplett lokal auf dem Smartphone. Über sogenannte Agent-Skills kann die KI sogar eigenständig Werkzeuge wie Wikipedia oder interaktive Karten nutzen.

KI-Agent diffamiert Entwickler: Anonymer Betreiber spricht von Sozialexperiment

Die anonyme Person hinter dem KI-Agenten „MJ Rathbun“, der einen Open-Source-Entwickler diffamierte, hat sich gemeldet. Ihre Erklärung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

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Read full article about: Overworlds Waypoint-1.5 bringt interaktive KI-Welten auf Mac und Windows

Das KI-Startup Overworld hat Waypoint-1.5 veröffentlicht, ein Update seines Echtzeit-Weltsimulationssystems, das KI-generierte interaktive 3D-Welten auf handelsüblicher Hardware erzeugt. Die Software läuft nun erstmals auf Mac und Windows und bietet zwei Modellstufen: 720p bei 60 Bildern pro Sekunde für leistungsstarke Systeme und 360p für eine breitere Palette an Gaming-PCs mit NVIDIA-RTX-Grafikkarten und künftig auch Apple Silicon.

Im Vergleich zu den Vorgängerversionen Waypoint-1.0 und 1.1 verbessert Overworld die visuelle Qualität, die Effizienz und die Systemleistung, während das Modell nur noch halb so groß ist. Trainiert wurde mit rund 100-mal mehr Daten als bei der ersten Version.

Vergleich zwischen Waypoint 1.1 und 1.5. Die visuelle Qualität hat deutlich zugenommen bei besserer Effizienz. | Bild: Overworld

Nutzer können die Software lokal über die Biome-Laufzeitumgebung installieren oder per Browser-Streaming über Overworld.stream testen. Weitere Informationen unter over.world.