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Read full article about: OpenAIs erster smarter Lautsprecher soll 200 bis 300 Dollar kosten

OpenAIs erster smarter Lautsprecher soll 200 bis 300 Dollar kosten. Laut The Information bietet das Gerät eine Kamera und Gesichtserkennung für Einkäufe. Es erfasst die Umgebung per Video für proaktive Vorschläge, etwa vor wichtigen Meetings rechtzeitig schlafen zu gehen. Laut einer Gerichtsakte von Vizepräsident Peter Welinder startet die Auslieferung frühestens im Februar 2027.

Das über 200-köpfige Hardware-Team entwickelt zudem eine smarte Brille (Massenproduktion frühestens ab 2028), Prototypen einer smarten Lampe mit ungewissem Marktstart und das Audio-Wearable "Sweetpea" als AirPods-Konkurrent. Außerdem soll der Stift "Gumdrop" in Arbeit sein. Produktionspartner soll Foxconn sein.

CEO Sam Altman stellte zumindest die Vorstellung eines Geräts für 2026 in Aussicht. Auch Konkurrenten wie Meta und Apple arbeiten an eigener KI-Hardware.

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Read full article about: Bericht: Nvidia plant 30-Milliarden-Beteiligung an OpenAI, nachdem frühere Chip-Vereinbarung über 100 Milliarden scheiterte

Nvidia steht kurz davor, 30 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren, berichtet Reuters unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. Die Beteiligung ist Teil einer Finanzierungsrunde, in der OpenAI insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar einsammeln will. Das würde den ChatGPT-Entwickler mit rund 830 Milliarden Dollar bewerten – eine der größten privaten Kapitalaufnahmen aller Zeiten.

Auch SoftBank und Amazon sollen sich an der Runde beteiligen. OpenAI will einen Großteil des frischen Kapitals für den Kauf von Nvidia-Chips verwenden, die für das Training und den Betrieb seiner KI-Modelle nötig sind.

Die Investition ersetzt laut Financial Times eine im September angekündigte Vereinbarung, bei der Nvidia bis zu 100 Milliarden Dollar zur Unterstützung von OpenAIs Chip-Nutzung in Rechenzentren bereitstellen wollte. Die Umsetzung der Vereinbarung dauerte länger als erwartet.

Read full article about: Claude jetzt auch für Pro-Nutzer direkt in PowerPoint verfügbar

Anthropic macht seine PowerPoint-Integration von Claude nun auch für Pro-Nutzer verfügbar. Neben Pro haben auch Max-, Team- und Enterprise-Kunden Zugriff. Das Feature ist als Research Preview in der Beta-Phase.

Claude kann direkt in PowerPoint Folien erstellen, bearbeiten und ganze Präsentationen aus Textbeschreibungen generieren. Das Modell liest dabei Layouts, Schriftarten und Farben aus dem Folienmaster, damit Änderungen zum Design passen. Das Add-in gibt es im Microsoft Marketplace.

Dort berichten Nutzer allerdings von Fehlermeldungen und Problemen. Anthropic weist selbst darauf hin, dass Claude Fehler machen kann und Ergebnisse geprüft werden sollten.

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Amazons KI-Coding-Tools sollen zwei AWS-Ausfälle mitverursacht haben

Amazons Cloud-Sparte AWS hat laut einem Bericht der Financial Times mindestens zwei Ausfälle erlitten, bei denen hauseigene KI-Tools involviert waren. Amazon bestreitet den Zusammenhang und spricht von Benutzerfehlern.

Größte Seed-Finanzierung eines europäischen Start-ups: Langjähriger Deepmind-Forscher David Silver gründet KI-Start-up

Der langjährige Deepmind-Forscher David Silver sammelt eine Milliarde Dollar für sein Londoner KI-Start-up Ineffable Intelligence ein. Er setzt auf Reinforcement Learning in Simulationen und will eine „endlos lernende Superintelligenz“ bauen. Die Seed-Runde wäre die größte in der Geschichte europäischer Start-ups.

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Read full article about: KI-Agenten können bereits die meisten getesteten Smart-Contract-Schwachstellen ausnutzen

OpenAI und die Krypto-Investmentfirma Paradigm haben gemeinsam EVMbench entwickelt, einen Testrahmen, der misst, wie gut KI-Agenten Sicherheitslücken in Smart Contracts auf Ethereum-Blockchains finden, reparieren und ausnutzen können. Der Datensatz umfasst 120 Schwachstellen aus 40 echten Sicherheitsprüfungen.

In der realistischsten Testumgebung interagieren die KI-Agenten mit einer lokalen Blockchain und müssen Angriffe vollständig selbst durchführen.

Das beste Modell, GPT-5.3-Codex, schaffte es, 72 Prozent der Schwachstellen erfolgreich auszunutzen und 41,5 Prozent zu reparieren. Beim Erkennen lag Claude Opus 4.6 mit 45,6 Prozent vorn.

Die größte Hürde für die KI-Agenten ist laut den Forschern nicht das Ausnutzen oder Reparieren selbst, sondern das Auffinden der Schwachstellen in großen Codebasen. Bekamen die Agenten Hinweise, wo eine Lücke liegt, stieg die Erfolgsquote beim Ausnutzen von 63 auf 96 Prozent und beim Reparieren von 39 auf 94 Prozent.

Angesichts der über 100 Milliarden Dollar in Smart Contracts sehen die Autoren sowohl Chancen für bessere Sicherheit als auch wachsende Risiken.