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OpenAIs neues KI-Modell "Spud" soll Grundlage für Super-App werden

OpenAIs Umsatzchefin Denise Dresser legt in einem internen Memo fünf strategische Prioritäten für das Enterprise-Geschäft dar. Darin finden sich interne Codenames für neue Produkte, eine Plattform-Strategie rund um KI-Agenten und der Vorwurf, Anthropic blähe seine Umsatzzahlen um Milliarden auf.

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Read full article about: Google bietet Ultra-Abonnenten ab sofort Videogenerierung mit Veo 3.1 Lite ohne zusätzliche Credit-Kosten

Google stellt Ultra-Nutzern seines KI-Videodienstes ab sofort eine neue Option zur Videogenerierung bereit, die keine zusätzlichen Credits verbraucht. Das Modell "Veo 3.1 – Lite [Lower Priority]" ergänzt die bisherige Option "Veo 3.1 – Fast [Lower Priority]" und kostet null Credits. Veo 3.1 Lite wurde kürzlich als kostengünstigstes und schnellstes Videomodell vorgestellt. Es kostet weniger als die Hälfte von Veo 3.1 Fast, arbeitet aber laut Google genauso schnell.

Am 10. Mai wird Google die bisherige "Veo 3.1 Fast – Lower Priority"-Option einstellen und durch die neue "Lite – Lower Priority"-Option ersetzen. Das reguläre Veo 3.1 Fast-Modell bleibt davon unberührt, sowohl in der Verfügbarkeit als auch bei den Kosten. Ultra-Nutzer zahlen bereits für ihr Abonnement und können mit der neuen Option mehr Ideen ausprobieren, ohne zusätzliche Credits einsetzen zu müssen.

Sieht man von leistungsfähigen chinesischen Videomodellen ab, kann Google seit der Einstellung von Sora durch OpenAI den westlichen Markt bei KI-Video fast im Alleingang bespielen. Googles Vorteil gegenüber OpenAI spielt sich hier voll aus: deutlich mehr Ressourcen, insbesondere bei der Rechenleistung.

Read full article about: Stahlkonzerne, Autobauer und Banken sollen Japans Antwort auf die KI-Dominanz der USA und Chinas bauen

Softbank bündelt Japans Industrie-Elite, um ein eigenes KI-Fundament gegen die Abhängigkeit von US- und China-Modellen zu schaffen.

NEC, Honda, Sony, drei Großbanken, Nippon Steel und Kobe Steel - acht japanische Konzerne haben sich an einer neuen Softbank-Einheit beteiligt, die bis Ende des Jahrzehnts ein Foundation Model mit rund einer Billion Parametern entwickeln soll. Der Fokus liegt auf "Physical AI", also KI, die Roboter und Maschinen autonom steuert.

Selbst große japanische Unternehmen setzen zunehmend auf Foundation Models von OpenAI, Anthropic oder Alibaba. Doch je stärker KI sensible Daten wie den Betriebsstatus von Industrieanlagen verarbeitet, desto größer werden laut Nikkei die Bedenken hinsichtlich des Abflusses von Trainingsdaten ins Ausland. Die gesamte Datenverarbeitung soll daher auf japanischem Boden stattfinden, unter anderem in einem Rechenzentrum, das Softbank in einer ehemaligen Sharp-LCD-Fabrik in Sakai bei Osaka einrichtet.

Über die Förderorganisation NEDO sollen in den nächsten fünf Jahren rund eine Billion Yen (etwa 6 Milliarden Euro) in die nationale KI-Entwicklung fließen. Die neue Softbank-Einheit gilt als aussichtsreicher Kandidat für diese Mittel.

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Read full article about: Trotz Stargate-Stopp baut OpenAI seine Präsenz in London massiv aus

OpenAI eröffnet ein Büro in London mit Platz für über 500 Mitarbeiter - mehr als doppelt so viele wie die derzeit rund 200 Beschäftigten in der britischen Hauptstadt. Das Unternehmen hat laut CNBC einen Mietvertrag für rund 8.200 Quadratmeter im Stadtteil King's Cross unterzeichnet, wo auch Google Deepmind, Meta, Synthesia und Wayve ansässig sind. Bereits im Februar hatte OpenAI angekündigt, London zum größten Forschungsstandort außerhalb der USA zu machen.

Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem OpenAI sein britisches Stargate-Infrastrukturprojekt wegen hoher Energiekosten und regulatorischer Hürden gestoppt hat. Die Gespräche mit dem Projektpartner Nscale laufen noch.

Read full article about: Apple entwickelt KI-Wearable-Strategie mit Smart Glasses ohne Display

Apple entwickelt laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman Smart Glasses ohne Display, die als KI-Wearable dienen sollen. Die Brille ist Teil einer Strategie mit drei Geräten - Brille, AirPods und ein Kamera-Anhänger -, die alle über Computer Vision die Umgebung erfassen und Daten an Siri und Apple Intelligence weitergeben sollen. So will Apple unter anderem bessere Navigationsanweisungen und visuelle Erinnerungen ermöglichen.

Die Brille mit dem internen Codenamen N50 soll Ende 2026 oder Anfang 2027 vorgestellt und im selben Jahr verkauft werden. Ein Erkennungsmerkmal sollen vertikal ausgerichtete ovale Kameralinsen sein. Anders als Meta, Google und Samsung, die mit Brillenherstellern kooperieren, will Apple das Design selbst übernehmen. Die Brille soll auf die neue Siri-Version in iOS 27 setzen.

Apples ehemaliger KI-Chef John Giannandrea verlässt laut Gurman diese Woche endgültig das Unternehmen, nachdem seine Rolle wegen der schwachen Einführung von Apple Intelligence bereits 2025 beschnitten wurde.

Read full article about: Anthropic integriert Claude als Add-in in Microsoft Word

Anthropic bringt sein KI-Modell Claude direkt in Microsoft Word. Nach den bereits verfügbaren Add-ins für Excel und PowerPoint können Nutzer nun auch in Word mit Claude arbeiten.

Die KI kann markierten Text umschreiben, auf Kommentare im Dokument reagieren und Änderungen als nachverfolgte Änderungen einfügen, die sich einzeln annehmen oder ablehnen lassen. Kontext lässt sich über die Word-, PowerPoint- und Excel-Add-ins hinweg teilen.

Claude for Word ist als Beta für Team- und Enterprise-Tarife verfügbar und über den Microsoft Marketplace installierbar. Unterstützt werden die Dateiformate .docx und .docm.

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Read full article about: Gewalt gegen OpenAI-Chef: Zweiter Angriff auf Sam Altmans Haus innerhalb weniger Tage

Das Wohnhaus von OpenAI-CEO Sam Altman im Stadtteil Russian Hill ist erneut angegriffen worden. Laut einem Exklusivbericht des SF Standard wurde am frühen Sonntagmorgen offenbar aus einem Auto heraus auf das Anwesen geschossen, nur zwei Tage nachdem ein 20-Jähriger einen Molotow-Cocktail gegen das Grundstück geworfen hatte.

Laut Polizeibericht hielt am Sonntag um 1:40 Uhr eine Honda-Limousine vor dem Anwesen, das sich von der Chestnut Street bis zur Lombard Street erstreckt. Das Fahrzeug war zuvor bereits einmal vorbeigefahren. Der Beifahrer streckte die Hand aus dem Fenster und feuerte offenbar einen Schuss ab. Überwachungskameras erfassten den Vorfall und das Kennzeichen des flüchtenden Fahrzeugs, was die Polizei zu den Verdächtigen führte.

Das San Francisco Police Department gab anschließend die Festnahme von Amanda Tom (25) und Muhamad Tarik Hussein (23) wegen fahrlässiger Schussabgabe bekannt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler drei Schusswaffen.